Unterkünfte für Geflüchtete

DRK-Wohnunterkunft Am Röhricht

Bis zu 600 Menschen leben in der vom Kreisverband betriebenen Folgeunterkunft in Neugraben-Fischbek.

Hier wohnen befristet überwiegend Familien in jeweils einem eigenen Bereich, bis eine eigene Bleibe gefunden wurde. Die Einrichtung besteht aus 25 Wohnhäusern mit diversen Einheiten sowie drei Verwaltungs- und Gemeinschaftshäusern. Die Bewohner können Beratungs- und Freizeit-Angebote wahrnehmen, die von DRK-Mitarbeitenden sowie ehrenamtlichen Initiativen vor Ort angeboten werden.

DRK-Erstaufnahme Neuland

In Harburg-Neuland können in der ehemaligen FEGRO-Halle an der Schlachthofstraße fast 1.200 Menschen eine Notunterkunft in Anspruch nehmen.

Das DRK-Team vor Ort kümmert sich um die Versorgung und Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohnern. Nicht schulpflichtigen Kindern wird eine tägliche Betreuung angeboten. Darüber hinaus konnte das DRK zivilgesellschaftliche Organisationen für ein Engagement vor Ort gewinnen. So können für verschiedene Zielgruppen Angebote wie zum Beispiel ein Deutschkurs oder freies Spiel angeboten werden. Darüber hinaus werden Bewohner und Bewohnerinnen als freiwillige Unterstützer in überschaubare Aufgaben der Unterkunft eingebunden – dieser gemeindebasierte Ansatz schafft Struktur, überträgt Verantwortung und stärkt das Gefühl der Selbstwirksamkeit der Menschen.  


Unterkünfte in Harburg und Bergedorf

An weiteren Standorten kümmert sich der Kreisverband um geflüchtete Menschen:

Auf dem Gelände des Seniorenparks Eichenhöhe (Foto) sind in einem eigenen Trakt des Hauses aktuell 100 Personen untergebracht. Das DRK-Team vor Ort berät die Bewohnerinnen und Bewohner beispielsweise zu behördlichen Fragen und bietet für nicht schulpflichtige Kinder eine tägliche Betreuung an. Bis zu 144 aus der Ukraine geflüchtete Menschen leben in der vom Kreisverband betriebenen Notunterkunft in Bergedorf-Lohbrügge (An der Twiete).