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Im Hospiz für Hamburgs Süden arbeiten wir mit einem erfahrenen Team aus speziell geschulten Pflegefachkräften und engagierten Ehrenamtlichen. Wir schenken jedem Gast die Aufmerksamkeit, die er wünscht. Und wir setzen unser gesamtes Wissen dafür ein, die Beschwerden unserer Gäste ganzheitlich zu lindern. Dazu gehört für uns eine individuelle schmerztherapeutische, pflegerische, psychische, soziale und spirituelle Betreuung.
Der Fachbeirat begleitet und berät das Hospiz unter anderem in medizinischen, pflegerischen, ethischen und wirtschaftlichen Fragen.
Dr. med. Claudia Brase (Hamburgische Krankenhausgesellschaft e.V.)
Dr. med. Heike Buck (Hospizverein Hamburger Süden e.V.)
Prof. Dr. med. Jörg Debatin (GE HealthCare)
Prof. Heinz Lohmann (LOHMANN konzept GmbH)
Peter Meinke (Diakon)
Günter Ploß (ehem. VdEK)
Prof. Olaf Schenk (MSH Medical School Hamburg)
Angelika Schwabe (ehem. Techniker Krankenkasse)
Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp (Universität Bremen SOCIUM Forschungszentrum)
Andreas Dey
Prof. Elmar Lampson
Prof. Dr. Dr. h.c. Garabed Antranikian
Gerrald Boekhoff
Dr. Herlind Gundelach
Melanie-Gitte Lansmann
Nicole Maack
Peter Becker
Peter Wigger – Vorsitzender
Prof. Rudolf Töpper
Kuratorium
Die zehn Kuratoriumsmitglieder begleiten unser Hospiz seit Jahren und stehen uns beratend zur Seite.
Peter Wigger – Vorsitzender des Kuratoriums „Der Hospizgedanke bewegt Menschen. Menschen, die wahrnehmen, dass Sterben und Tod in unserer Gesellschaft nur einen allgemeinen Platz einnehmen und dass Sterbenskranke und ihre Angehörige zu oft mit ihren Fragen, Sorgen und Nöten, ihrer Einsamkeit allein gelassen werden. Ich verstehe den Hospizgedanken als eine Haltung, eine Lebensanschauung.“
Peter Becker – Präsident des Bäckereihandwerks „Die Hospizinitiative in Harburg unterstütze ich gern aus vollem Herzen.In einem Hospiz kann ein Mensch in Würde sterben, wenn es im familiären Kreis nicht möglich ist. Allzu oft wird das Thema „Sterben“ in unserer Gesellschaft verdrängt.“
Andreas Dey – Hamburger Abendblatt „Sterben ist ein Teil des Lebens – in der Regel der unangenehmste. Aber entziehen können wir uns nicht, daher sollten wir uns damit auseinandersetzen, wie und wo wir sterben möchten.“
Prof. Elmar Lampson – Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg „Der Tod ist die größte und schwerste Begegnung des Lebens. Der Tod meint jeden von uns ganz direkt und ganz allein. So einsam jedes Menschen Tod ist, so lebenswichtig ist es, dem Sterben seinen Raum zu lassen, es in die Mitte des Lebens hinein zu holen und dem Sterbenden Hilfe und Nähe zu geben. Der Tod trennt, aber gleichzeitig verbindet das Sterben alles: die Medizin, die Pflege, die Religion, die Seelsorge, die Künste und das soziale Leben.“
Nicole Maack – Unternehmerin in Hamburg „Wir als Unternehmen und Familie unterstützen seit vielen Jahren das Hospiz für Hamburgs Süden. Ich sehe es als wichtige Aufgabe in der Gesellschaft, sich in diesem Bereich zu engagieren. Die Zeit, die ich bisher ehrenamtlich im Hospiz verbracht habe, hat mir gezeigt, mit wie viel Engagement und Freude dort gearbeitet wird, um das Leben bis zum Ende lebenswert zu machen.“
Prof. Dr. Dr. h.c. Garabed Antranikian – ehem. Präsident der Technischen Universität Hamburg-Harburg „Ich unterstütze das Hospiz für Hamburgs Süden, weil bei allem wissenschaftlichen Fortschritt am Ende eines Lebensweges die Menschlichkeit das Wichtigste ist.“
Gerrald Boekhoff – ehem. Fachamtsleiter im Bezirk Harburg und Nachbar am Blättnerring „Ich unterstütze das Hospiz für Hamburgs Süden, weil es für mich selbstverständlich und ein Gebot der Nächstenliebe ist, unheilbar kranken Menschen mitten unter uns einen Ort zu schaffen, an dem sie liebevoll gepflegt und betreut werden bis zuletzt.“
Dr. Herling Gundelach – Wissenschaftssenatorin a.D., MdB und Wilhelmsburgerin „Ich unterstütze das Hospiz für Hamburgs Süden, weil sterbende Menschen die Möglichkeit haben sollten, ihre letzten Tage nahe bei ihren Verwandten und Freunden zu verbringen; das gebietet uns die christliche Nächstenliebe.“
Melanie-Gitte Lansmann – Geschäftsführerin Lüneburg Marketing GmbH „Ich unterstütze das Hospiz für den Hamburger Süden, weil ich finde, dass das Leben bis zum Ende lebenswert bleiben soll. Dazu gehört auch, nicht zu sehr aus seinem vertrauten Lebensumfeld gerissen zu werden und für Familie und Freunde gut erreichbar zu sein.“
Prof. Rudolf Töpper – Ärztlicher Direktor Asklepios Klinik Harburg „Das Harburger Hospiz ist ein wesentlicher Baustein in der medizinischen Versorgung der Süderelbe-Region. Harburg hat viel zu lange auf eine solche Einrichtung warten müssen. Die von den Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern dort geleistete Arbeit verdient höchsten Respekt und Unterstützung.“
Unsere Klick-und-Kunst-Aktion im Gedenken an Helga Gehr
Die Hobbymalerin Helga Gehr ist im April 2022 in unserem Haus verstorben und hat uns einige ihrer Bilder für eine Spendenaktion zur Verfügung gestellt. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Bilder wollen wir unser Sommerfest 2022 zu einem ganz besonderen Event machen. Klicken Sie doch mal durch die Galerie... Sie interessieren sich für eines der Bilder? Kontaktieren Sie uns gern (Mail: b.true(at)drk-harburg(dot)hamburg, Telefon 040 33424160)
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