Presse

Aktuelle Meldungen

Sie haben als Medienvertreter Fragen zum DRK Kreisverband Hamburg-Harburg? Sie benötigen weitere Informationen zu unseren Meldungen oder druckfähiges Bildmaterial? Dann wenden Sie sich an unsere Pressestelle.


  • Kriseninterventionsteam nach Corona-Pause wieder voll einsatzbereit

    Wenn Menschen nach psychisch stark belastenden Ereignissen Unterstützung brauchen, ist das Kriseninterventionsteam (KIT) Hamburg des DRK für Polizei und Feuerwehr zu jeder Tages- und Nachtzeit alarmierbar – normalerweise. Aufgrund der Corona-Pandemie war es seit Ende März zu einer Zwangspause gekommen, der ersten seit der Gründung des ehrenamtlichen Teams zur psychosozialen Notfallversorgung beim Deutschen Roten Kreuz in Hamburg-Harburg vor mehr als 20 Jahren. Inzwischen ist das KIT jedoch wieder voll einsatzfähig, leistet „Erste Hilfe für die Seele“ und stellt sich in gewohnt enger Kooperation mit der Polizei und anderen behördlichen Stellen in Hamburg den besonderen Herausforderungen in Corona-Zeiten.

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  • Kleiderkammer nach Corona-Pause wieder geöffnet

    Menschen mit wenig Einkommen erhalten in der Kleiderkammer des DRK Hamburg-Harburg ab dem 7. Mai wieder gut erhaltene Kleidung, Schuhe und Taschen. Zunächst öffnet die Ausgabe in der Rote-Kreuz-Straße 3-5 nach der „Corona-Pause“ wieder einmal wöchentlich, und zwar donnerstags in der Zeit von 8 bis 11 Uhr. Kunden müssen die auch für Geschäfte vorgeschriebene Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

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  • „Hygiene muss täglich gelebt werden“

    Hygiene in Kitas, in Pflegeheimen, in Betreuungseinrichtungen – seit Corona steht dieses Thema im Mittelpunkt wie nie zuvor. Eine, die sich beruflich damit auskennt und in 17 Kitas penibel auf die Einhaltung der Vorgaben achtet, ist Helene Berlit, Teamleiterin Reinigung beim Harburger Roten Kreuz. Ihr Fazit nach vier Wochen Corona: „Unser Job hat sich nicht gravierend verändert. Was sich verändert hat: Unsere Arbeit wird jetzt viel stärker wahrgenommen.“

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  • Open-Air-Musik als Überraschung

    Ein üppiges, ausgedehntes Frühstück am Ostersonntag mit Gästen, Angehörigen und dem Team ist im DRK-Hospiz seit Jahren Tradition.

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  • Videos für Kita-Kids

    Corona sorgt für einen eigenen Channel: Das Team der DRK-Kita Harburger Berge geht neue Wege, um seine Kita-Kids während der Corona-Schließzeit zu Hause zu erreichen.

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  • Hilfe während der Corona-Krise

    Um den Harburgerinnen und Harburgern auch während der Corona-Krise als Hilfsorganisation zur Seite zu stehen, hat das DRK verschiedene Angebote und Dienstleistungen auf die Beine gestellt. „Auch in dieser Zeit sind wir für die Menschen hier vor Ort da und stehen an ihrer Seite“, betont DRK-Vorstand Harald Krüger. „Wir sehen es als originäre Rotkreuzaufgabe an, zu helfen und auf die Bedürfnisse und Anliegen schnell, unkompliziert und mit den passenden Angeboten zu reagieren.“

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  • Corona-Situation gemeinsam bewältigen

    Das Harburger Rote Kreuz bringt Helfende und Hilfesuchende zusammen: In der aktuellen Ausnahmesituation ist gegenseitige Hilfe unter Nachbarn besonders wichtig. Damit diese zustande kommt, ruft das DRK Hamburg-Harburg hilfesuchende ebenso wie hilfsbereite Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, sich zu melden – per E-Mail an hilfe@drk-harburg.hamburg.

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  • Kekse für den „Kinderteller“

    Mit dem „Kinderteller“ versorgt das DRK Harburg in der Kita Grüne Insel in Neuwiedenthal an den Wochenenden Kinder und Jugendliche aus dem Quartier mit einem kostenlosen Mittagessen. Eine gute Sache, mit der sozial schwachen Familien sinnvoll geholfen wird, finden Melanie und Michael Kaiser. Die Inhaber des Floristikgeschäfts „Blumen Kaiser“ in Neugraben spendeten nun schon zum vierten Mal für den „Kinderteller“ – tatkräftig unterstützt von „Keks-Fee“ Brigitta Engel.

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  • Fußballer spenden für das Hospiz

    Der Harburger Hallen-Cup ist weit mehr als nur eine Sportveranstaltung: Der Erlös des Fußballturniers ist traditionell für wohltätige Zwecke bestimmt. So durfte sich Britta True vom DRK-Hospiz für Hamburgs Süden auch nach der 35. Auflage des Hallen-Cups wieder über eine Spende von 2.000 Euro für das Haus freuen, das Menschen in der letzten Lebensphase einen Abschied in Würde ermöglicht.

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