Meldungen

  • „Aktionstag Demenz“ auf Deutsch und Türkisch

    Wie können Angehörige einen Demenzkranken unterstützen? Wo finden betroffene Familien Hilfe? Antworten gibt es am Mittwoch, 22. September - und zwar in deutscher und türkischer Sprache. Im Rahmen der hamburgweiten „Aktionswoche Demenz“ (17.-24.09.) lädt das DRK Harburg alle Interessierten von 13 bis 18 Uhr zum „Aktionstag“ in die Harburg Arcaden ein.

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  • DRK Harburg beim „Hamburger Tag der Familien“ mit dabei

    Für das Team des DRK Harburg ist die Sache sonnenklar: „Wir machen mit!“ Der von der Sozialbehörde veranstaltete „Hamburger Tag der Familien“ findet am Samstag, 28.8., dezentral, analog und digital statt. Das DRK Harburg ist von 12 bis 16 Uhr mit mehr als 14 Stationen und Infoständen an der Geschäftsstelle bis zur Außenmühle mit dabei. Eine weitere Station ist im Nachbarschaftsgarten Neuwiedenthal (11 bis 15 Uhr), wo verschiedene Initiativen ein buntes Programm zusammengestellt haben.

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  • DRK Harburg warnt vor betrügerischen Anrufen

    Das DRK Harburg warnt vor betrügerischen Anrufen mit der Telefonnummer 19219 des DRK-Krankentransportes.

    Seit Anfang August ist es zu mehreren betrügerischen Anrufen bei Privatpersonen gekommen. Im Display angezeigt wurde dabei die Telefonnummer 19219, Anschluss der Zentrale für Krankenbeförderung und Notfallservice (ZKN) gGmbH, welche dem DRK Harburg zugehörig ist.
    Am Telefon wurden die Personen aufgefordert, an einem Ort Bargeld für einen erkrankten oder verunglückten Angehörigen zu hinterlegen.
    Das DRK Harburg/DRK-Ambulanzdienst Hamburg gGmbH, hat Anzeige beim Landeskriminalamt, Abteilung für Trickdiebstahl- und betrug, erstattet. Nach bisherigem Stand erfolgen die Anrufe aus dem Ausland.

    Stephan Topp, Geschäftsführer DRK-Ambulanzdienst Hamburg gGmbH, stellt klar: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fordern Kundinnen und Kunden nicht auf, Bargeld zu hinterlegen und überreden auch nicht dazu, Wertsachen an einem Ort abzugeben! Im Zweifel sollten die Angerufenen sofort auflegen und umgehend die Polizei benachrichtigen.“

  • Kunst entdecken und erleben

    Im Harburg-Huus, der Obdachlosenunterkunft des DRK, werden wohnungslose Menschen nicht nur mit Kleidung und Essen versorgt oder nutzen die so wichtige Sozialberatung. Es geht um mehr. Darum, „viel mehr zu sein als obdachlos“, wie es Thorben Goebel-Hansen, der Leiter des Hauses, nennt.

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  • Bürgermeister Tschentscher besucht Impfaktion in Harburg

    Ortstermine in Harburg und Wandsbek: Unter dem Motto #ÄrmelHoch bietet die Stadt Hamburg jetzt offene Termine in den Stadtteilen für alle, die bisher keine Corona-Schutzimpfung erhalten haben.

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  • Kinderteller startet wieder

    Die Ferien sind so gut wie zu Ende, das Projekt „Kinderteller“ in Neuwiedenthal startet wieder – und feiert zugleich 15jähriges Jubiläum.

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  • „Die Menschen sind schwer betroffen“

    Die Menschen in den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Gebieten brauchen Unterstützung. Tausende Einsatzkräfte kümmern sich vor Ort um die Betroffenen. Mit dabei: eine zehnköpfige Gruppe ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer des DRK-Kriseninterventionsteams (KIT) aus Harburg.

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  • „Freud- und Leidkasse“ hilft dem Hospiz

    Die Mitglieder der Tischler-Innung Hamburg im Bezirk Harburg waren sich einig: „Das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden ist der passende Empfänger für die Summe, die wir in unserer ,Freud- und Leidkasse‘ angespart hatten“, bringt Wilhelm Ewert den Beschluss der in der Innung organisierten Harburger Tischlerbetriebe auf den Punkt. Der langjährige Kassenwart und inzwischen in den Ruhestand gewechselte Tischlermeister besuchte gemeinsam mit Innungs-Vorstandsmitglied Heiko Pfeiffer die DRK-Einrichtung in Langenbek. Im Gepäck hatten die beiden Handwerker einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro.

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  • Bewegungsförderung für Menschen mit Gedächtnisstörungen

    Das DRK Hamburg-Harburg startet am 29. Juni ein neues Angebot in Neuwiedenthal: Einmal wöchentlich findet eine Sportstunde für Menschen mit Gedächtnisstörungen oder beginnender Demenz statt, während die An- und Zugehörigen zeitgleich zu einem Informationstreffen mit Erfahrungsaustausch eingeladen sind. Die Teilnahme ist für alle gesetzlich Versicherten kostenlos.

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