Meldungen

  • Brause für den Bürgermeister

    Auch Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher bekam einen Flyer und eine Brausetablette in die Hand gedrückt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Harburger Roten Kreuzes machten am Rande des Ausmarsches der Harburger Schützengilde auf die vor einem Jahr eröffnete DRK-Einrichtung für Obdachlose im Außenmühlenweg aufmerksam. Sie verteilten Info-Flyer zum Harburg-Huus sowie Wundpflaster und Brausetabletten, die Erleichterung bei Kopfschmerzen versprechen.

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  • DRK eröffnet neuen Stadtteiltreff in Neuwiedenthal

    Am Dienstag, 4. Juni, 10 Uhr, eröffnet das Harburger Rote Kreuz in der Rehrstieg Galleria in Neuwiedenthal einen neuen Stadtteiltreff. In den Räumen direkt neben dem Rewe-Markt sind alle Nachbarinnen und Nachbarn aus dem Quartier willkommen, die klönen, gemeinsam Zeit verbringen oder etwas unternehmen wollen. Aber auch Menschen, die andere ehrenamtlich unterstützen oder Hilfe von anderen bekommen möchten, dient die Einrichtung als Anlaufpunkt. Das Rote Kreuz informiert dort auch über weitere Angebote wie ambulante oder palliative Pflege oder den Hausnotruf.

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  • Bridge-Spieler unterstützen das Harburg-Huus

    Nicht nur beim Kartenspielen, auch im Leben wechseln sich Phasen von Glück und Erfolg ab mit Momenten, in denen nichts richtig zu gelingen scheint. Für Menschen, die in einem solchen Moment ihre Wohnung und den festen Tritt im Leben verloren haben, hat der DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg im Sommer 2018 das Harburg-Huus für Obdachlose eröffnet. Jetzt konnte der Leiter der DRK-Einrichtung sich über eine großzügige Spende von Bridge-Spielern freuen:

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  • Bombenfund in Heimfeld: DRK mit vielen Helfern im Einsatz

    An der Evakuierung rund um den Fundort einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Heimfeld am Mittwoch (15. Mai) ist allein das Harburger Rote Kreuz mit rund 100 Helferinnen und Helfern und zahlreichen Einsatzfahrzeugen beteiligt. „Eine solche Situation ist für uns an sich nichts Außergewöhnliches. Die besondere Herausforderung besteht jedoch darin, dass sehr viele Menschen nur sitzend oder liegend aus der Gefahrenzone gebracht werden können“, erklärt Harald Krüger, Vorstand DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.. In dem zu evakuierenden Bereich im Radius von 500 Metern rund um die Fundstelle des Blindgängers in der Straße Milchgrund befinden sich unter anderem zwei Seniorenwohnanlagen.

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  • „Die Frage für mich war: Warum nicht?“

    Es ist die Chance, eine besondere Erfahrung zu machen: Wer sich für ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) im DRK-Hospiz in Langenbek entscheidet, erlebt Trauer, aber auch Lebensfreude und Humor. Das weiß Leonie, die im Sommer ihr FSJ im Haus am Blättnerring beendet. Dann wird wieder ein Platz frei für einen jungen Menschen, der sich gemeinsam mit dem 30-köpfigen Team um schwerkranke Gäste kümmern möchte. Bewerben ist ab sofort möglich.

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  • Harburger Lions Clubs und Bürgerstiftung für das Hospiz spenden 14.000 Euro

    Freude und Dankbarkeit standen Björn Rahn vom DRK-Hospiz für Hamburgs Süden bei dieser Spendenübergabe deutlich im Gesicht geschrieben: „Im Hospiz haben wir uns sehr lange ein solches Ultraschallgerät gewünscht. Es ist großartig, dass es nun da ist und unseren Gästen in ihrer letzten Lebensphase den Transport in ein Krankenhaus ersparen kann.“ Der große Dank des Pflegedienstleiters und des gesamten Hospiz-Teams ging an die drei Harburger Lions Clubs, die mit insgesamt 8000 Euro die Anschaffung des medizinischen Gerätes möglich machten, sowie an die Bürgerstiftung für das Hospiz, die 6000 Euro gab.

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  • Spendenbox zum ersten Geburtstag

    Die Kunden, die im DRK-Shop „Schwester Henny“ einkaufen, schonen nicht nur ihren Geldbeutel und die Umwelt. Sie nehmen trendige Kleidungsstücke mit nach Hause, die für das Secondhand-Geschäft sorgfältig von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ausgewählt werden. Und sie unterstützen auf diese Weise mit den Erlösen ein wichtiges Projekt des DRK: den „Kinderteller“.

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  • Festakt mit Prominenz und internationalen Gästen

    Vor 150 Jahren gründeten Ärzte, Beamte, Kaufleute und Offiziere in Harburg den „Kreis-Verein zur Pflege der im Felde verwundeten und erkrankten Krieger“, den Vorläufer des heutigen Harburger Roten Kreuzes. Rund 300 Gäste kamen am Freitag (26. April) zu einem Festakt, bei dem es nicht nur um Vergangenes, sondern auch um Gegenwart und Zukunft im DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V. ging. Der vielfach ausgezeichnete Jugendchor Gospel Train sorgte für einen musikalischen Glanzpunkt.

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  • Plötzlich 150: Harburger Rotes Kreuz ist älter als gedacht

    Ein nicht alltägliches „Kunststück“ ist dem Harburger Roten Kreuz gelungen: Es ist in nur fünf Jahren ganze 20 Jahre älter geworden. Die Erklärung: Bei Nachforschungen für eine Chronik hat eine Historikerin Belege dafür gefunden, dass sich ein Vorläufer des DRK Harburg schon im April des Jahres 1869 gründete – und nicht erst 20 Jahre später wie bis dahin angenommen. Mit 150 Jahren gehört das Harburger Rote Kreuz nun zu den ältesten Rotkreuz-Verbänden überhaupt.

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