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Wie soll die DRK-Unterkunft für Wohnungslose heißen?

Harburger Rotes Kreuz bittet um Namensvorschläge – Beste Idee wird belohnt

Nach langer Suche hat der DRK-Kreisverband im August am Außenmühlenweg 10 passende Räume für die Aufenthalts- und Schlafstätte für Obdachlose gefunden. Diese werden nun umgebaut, so dass pro Nacht bis zu 15 Männer und Frauen ohne feste Bleibe in Harburg einen sicheren Schlafplatz und eine warme Mahlzeit bekommen. Im dazugehörigen Tagestreff können sie duschen und saubere Kleidung erhalten.
Das DRK-Team unterstützt sie, eine Zukunftsperspektive zu entwickeln und ihr Leben in stabile Bahnen zu lenken. Eröffnet wird die Einrichtung voraussichtlich im Januar 2018 und damit noch vor Ende der kalten Jahreszeit.
Bis dahin soll ein Name für die Einrichtung gefunden sein. DRK-Vorstand Harald Krüger: „Wir wünschen uns einen Namen, der einen Bezug zu Harburg hat, vielleicht sogar zum Außenmühlenweg. Wenn es gleichzeitig noch eine inhaltliche Verbindung zur Hilfe für Obdachlose gibt, wäre das ideal. Der Name sollte einprägsam und nicht zu sperrig sein.“
Thorben Goebel-Hansen, DRK-Projektleiter für die neue Obdachlosenunterkunft, ergänzt: „Vor Ort arbeiten wir mit den Menschen sehr lebensnah, direkt und unmittelbar. Ein Name, der zu bürokratisch klingt, passt nicht zu uns.“
Über den Gewinner entscheiden die beteiligten Personen im DRK-Kreisverband. Als Dankeschön hat Gastronom Frank Wiechern einen Gutschein für ein Abendessen für zwei Personen in seinem Restaurant „Leuchtturm“ (im Außenmühlendamm 2, direkt am Wasser) zur Verfügung gestellt, um so das neue Projekt zu unterstützen.
Namensvorschläge können per Mail an info@drk-harburg.hamburg geschickt werden, in der Geschäftsstelle des Kreisverbands unter Telefon 766 092-0 durchgegeben oder schriftlich abgegeben werden (das Geschäftszimmer ist montags bis donnerstags von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 14 Uhr besetzt). Bitte Kontaktdaten nicht vergessen.


Gesucht: ein Name für die DRK-Einrichtung für Wohnungslose: Projektleiter Thorben Goebel-Hansen ist gespannt auf Vorschläge.
Foto: Silja Hansen

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