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1.500 Euro gehen an die „Sprachschule für Geflüchtete“

Harburger Bürgerpreis für Projekt eines ehrenamtlichen DRK-Helfers

Seine „Sprachschule für Geflüchtete“ startete der 59-Jährige Anfang 2016, als das DRK Harburg unter anderem die Erstaufnahme Neuland II leitete. In der Halle unweit des Elbcampus waren zeitweise mehr als 945 Menschen untergebracht. Die Unterkunft an der Schlachthofstraße schloss 2017, die Deutschkurse gibt es weiterhin. Sie finden mit vier Lehrkräften in Räumen des Harburger Roten Kreuzes statt. Bis heute gab es an mehr als zweihundert Tagen Unterricht.
„Von dem Preisgeld werden wir unseren Sprachschülern den Besuch kultureller Veranstaltungen ermöglichen und neue Unterrichtsmaterialien anschaffen“, freut sich Andreas B. Kummer. „Vielleicht ist sogar ein gemeinsamer Kurztrip drin.“

Bildunterschrift:
Anerkennung für ein DRK-Projekt beim Harburger Bürgerpreis 2019: Elisabeth Kummer (v. l.), Initiator Andreas B. Kummer und Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit

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