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Das Rote Kreuz im Herzen

Harald Krüger: 35 Jahre im Dienst

„Mit ihm an der Spitze konnte der Kreisverband zu einem der erfolgreichsten in Deutschland heranwachsen. Im Bereich Wohlfahrtsverbände ist das Harburger Rote Kreuz heute mit mehr als 1.000 Hauptamtlichen einer der größten Arbeitgeber in Norddeutschland“, würdigte DRK-Präsident Lothar Bergmann die Leistung des 63-Jährigen.  
Im Jahr 1985 trat Harald Krüger die Nachfolge der Geschäftsführerin Gertrud Barbe an. Das Harburger Rote Kreuz hatte zu diesem Zeitpunkt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die überwiegend im Bereich Krankentransport und Krankenpflege aktiv waren.  Rückblickend beschreibt Lothar Bergmann einige Schwerpunkte in der Arbeit Krügers: „Die Eröffnung von Kindertagesstätten in ganz Harburg, das mit viel Mut gegründete Hospiz sowie die schnell auf die Beine gestellten Angebote für Flüchtlinge: In allem zeigt sich die Handschrift von Harald Krüger, verbunden mit seinem Gespür für humanitäre Aufgaben und unkompliziertes Handeln.“ Heute zählen mehr als 60 Einrichtungen zum Harburger DRK, unter anderem 17 Kitas,
Serviceangebote und Pflege für Senioren und Demenzkranke oder Projekte der Flüchtlingshilfe bis hin zur Folgeunterkunft in Neugraben-Fischbek. Als einziger Hamburger Rotkreuzverband ist das DRK Harburg mit 180 Kolleginnen und Kollegen im Rettungsdienst vertreten und seit zwei Jahren auch Träger der einzigen Harburger Obdachlosenunterkunft für Menschen mit Hunden: dem Harburg-Huus.  Knapp 400 Ehrenamtliche unterstützen in verschiedenen Projekten, im Kriseninterventionsteam oder im DRK-Shop „Schwester Henny“.  
Bildunterschrift:  Mit seinem Gespür für humanitäre Aufgaben und einem perfekten Netzwerk ist Vorstand Harald Krüger (r., mit Ehefrau Dr. Sigrid Hülsbergen-Krüger und DRK-Präsident Lothar Bergmann) seit 35 Jahren für das DRK im Dienst  

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