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Corona-Info in sechs Sprachen

DRK-Willkommensbüro Süderelbe bietet Sprechstunde zur Pandemie an

„Unser Angebot richtet sich grundsätzlich an alle Personen im Bezirk Harburg“, erklärt DRK-Projektleiter Sascha Thon. „Besonders ansprechen möchten wir aber diejenigen, für die Informationen zu Covid-19 aufgrund von Sprachbarrieren oder sonstigen Hürden nicht überall verfügbar sind.“ Dabei kann es etwa um Fragen zur Impfberechtigung oder zu Testmöglichkeiten gehen, zur Zuständigkeit von Behörden oder Hilfsangeboten im Stadtteil, wenn beispielsweise ein Jobverlust oder die Insolvenz des eigenen Geschäfts droht. „Auch zu speziellen Fragen finden wir gemeinsam eine Antwort, zum Beispiel, ob die Corona-Impfung Bestandteile aus Schwein enthält.“ Mit dem mehrsprachigen Beratungsangebot unterstützt das Harburger Rote Kreuz auch die vor kurzem gestartete Kampagne „Schütze Dein Harburg“ des Bezirks mit dem Ziel, die vergleichsweise hohen Infektionszahlen im Hamburger Süden zu senken.
Die Info-Sprechstunden finden jeden Dienstag und Donnerstag zwischen 14 und 16 Uhr statt. Da ein direkter Kontakt wegen der Infektionsgefahr nicht möglich ist, werden die Termine digital, telefonisch oder per Videochat abgehalten. Interessenten können während der Sprechstunde unter der Telefonnummer 0163 / 56 96 415 anrufen, eine Nachricht im Messenger Signal senden oder eine Mail schreiben (coronainfo@drk-harburg.hamburg). Bei Bedarf wird eine Einladung für einen Videocall mit einer Übersetzerin oder einem Übersetzer verschickt.

Bildunterschrift:
Tarek (v. l. n. r.), Sascha, Alice und Ana: Ein mehrsprachiges DRK-Team berät zu allen Fragen rund um Corona.

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